proaktiv-kreativ (mebis-Typ)
Lesen Sie hier Charakterisierung des mebis-Typs „proaktiv-kreativ”. Sie finden hier auch Leseempfehlungen und Links.
Der teachSHARE-Kurs Steinbruch des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg zeigt den Schülerinnen und Schülern die Geschichte des KZ-Lagers auf und gewährt ihnen einen Einblick in die Schicksale der Gefangenen.
Entwickelt wurde der Kurs von der Bildungsabteilung der Gedenkstätte Flossenbürg. Der Einstieg in die Thematik erfolgt mit einem ca. 10-minütigen Video. In diesem berichten ehemalige Inhaftierte von ihrem Schicksal im Konzentrationslager Flossenbürg und ihrer Zwangsarbeit im Steinbruch und der Rüstungsproduktion. Die Moderatoren zeigen zudem die Bedeutung des Steinbruchs für die Nationalsozialisten sowie das Verhalten der SS und der Kapos auf.
Ansprechpartner: Lisa Herbst
Fach: Politik und Gesellschaft, Geschichte, Sozialkunde
Sekundarstufe I und II
schulartübergreifend
In logischer Reihenfolge bauen die weiteren zwölf Abschnitte auf die Inhalte im Video auf. So werden beispielsweise die Kapitel Granit – der „deutsche“ Stein, die SS bzw. die Häftlinge und der Steinbruch, das Kaposystem, Vernichtung durch Arbeit, die Rüstungsindustrie und Häftlingsbiografien behandelt.
Die KZ-Gedenkstätte bietet ein umfassendes Angebot an weiteren Bildungsangeboten an.
Für die KZ-Gedenkstätte Dachau finden Sie im mebis-Magazin zudem das Angebot eines virtuellen Rundgangs inklusive Podcast.
Der Kurs ist im Kachelformat angelegt, für jedes Kapitel existiert eine eigene Kachel. Die einzelnen Kacheln führen in chronologischer Reihenfolge durch die geschichtliche Entwicklung des KZ, vom Steinbruch über die Rüstungsindustrie hin zu der heutigen Verwendung. Die Kursnutzerinnen und -nutzer können aber von dieser abweichen, da jedes Kapitel auch direkt abrufbar ist. So ist auch die Auswahl einzelner Aufgaben möglich. Die erste Kachel dient als kurze Einführung für die Schülerinnen und Schüler. Die letzte Kachel informiert die Lernenden über die Möglichkeit der Feedback-Abgabe zum Kurs direkt an die Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte.
In den Kurs eingebettet sind neben dem Intro-Video auch Audio- und Bilddateien. Die Schülerinnen und Schüler werden in den Aufgaben beispielsweise aufgefordert aus den verfügbaren Materialien eigene Erkenntnisse abzuleiten. Ein Zeitzeugen-Interview ist in Form eines Videos direkt in den Kurs eingebunden. Um Verständnisprobleme aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse zu vermeiden, steht für das englischsprachige Video eine schriftliche Übersetzung zur Verfügung.
Für die Durchführung des Kurses bieten sich die Sozialformen der Einzel- und Partnerarbeit an. Der Kurs kann auch mit den Schülerinnen und Schülern im Klassenverband chronologisch bearbeitet werden.
Aufgrund der Thematik und der zu Wort kommenden Zeitzeugen empfiehlt sich der Kurs für den Präsenzunterricht, da hier die traumatischen Erlebnisse der KZ-Inhaftierten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler besprochen werden können.
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