Grundlegende Möglichkeiten im MINT Unterricht
In den MINT-Fächern gibt es ein Vielzahl an digitalen Methoden und Tools. Diese reichen von klassischen Drill-an-Practise Programmen über digitalisierte Lernpfade mit Binnendifferenzierung bis zu VR-Umgebungen. In der Metaanalyse „The potential of digital tools to enhance mathematics and science learning in secondary schools: A context-specific meta-analysis“ von Hillmayr, Ziernwald, Reinhold, Hofer und Reiss werden positive Effekte sowohl auf den Lernerfolg als auch auf die Einstellung zum Fach nachgewiesen. Insbesondere die hohe Wirksamkeit des Einsatzes dynamischer mathematischer Visualisierungen und (intelligenter) Tutorsystemen wird deutlich.
Das Erstellen von attraktiven Materialien benötigt auch die entsprechenden Inhalte, Bilder und Animationen. Dabei können in die mebis Lernplattform die aufbereiteten Inhalte der Max-Planck Gesellschaft für Schülerinnen und Schüler verwendet werden, welche einen altersgerechten Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse liefert. Eine weitere umfangreiche Materialquelle ist das CC-lizensierte Siemens Medienportal. Ein schnelles und einfaches Einbinden ist auch für alle mebis Mediathekinhalte möglich. So bietet die mebis Mediathek etwa die kompletten Reihen Musste Wissen oder der CC-Lizensierten Terra-X Erklärvideos.
Die mebis-Lernplattform untersützt die Lehrkräfte aber auch weiter beim Erstellen von digitalen Lernaufgaben. So können beliebige interaktive H5P-Aktivitäten erstellt und eingebunden werden. Damit ist es Möglichkeit den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu begleiten und individuelle Lernszenarien zu entwerfen. Für eine saubere fachliche Darstellung bietet die mebis Lernplattform bei Aktivitäten den mathematischen Formelsatz an, welcher auch eine Erweiterung für chemische Formeln besitzt.