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Die Produktionsfaktoren

Das liebevoll gestaltete mebis Tube Video „Die Produktionsfaktoren“ zeigt den Schülerinnen und Schülern anhand einer beispielhaften Geschichte die verschiedenen Arten von betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren auf. Durch die Einhaltung der didaktischen Gestaltungsprinzipien für multimediale Lernangebote ist ein lernförderliches Video entstanden.

Grundinformationen zum Video

Das Lernvideo stellt den Schülerinnen und Schüler gemäß Storytelling-Prinzip zunächst Herrn Koch vor, der heute einen Vortrag halten soll. In dem knapp viereinhalbminütigen Video werden den Lernenden anschließend die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nähergebracht und anhand kleiner Beispiele verdeutlicht.

Basisinformation

Ansprechpartner: Marcel Tuchenhagen
Fach: Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen
Stufe: Ab Sekundarstufe I
Schulart: schulartübergreifend

Didaktische Gestaltungsprinzipien

Durch die Berücksichtigung der Gestaltungsprinzipien für mediale Lernmaterialien entstand ein lernförderliches Video, welches auf mebis Tube unter Einhaltung der Lizenzvorgaben zur Vervielfältigung und Verbreitung zur Vefügung steht.

Praktische Umsetzung im Video

  • Screenshot

    Für die Illustration wurde die Sketchnoting-Methode angewandt, indem kleine liebevoll gestaltete Zeichnungen entstanden sind. Der Einsatz dieser selbst erstellten Sketchnotes reduziert die redundante Verwendung von Text im Video. Das Redundanzprinzip erfährt dadurch Berücksichtigung.

  • Screenshot

    Durch die verbalen Erläuterungen zu den kleinen gezeichneten Bildchen ist das vorliegende mebis Tube-Video besonders lernförderlich gestaltet. Die Umsetzung des Modalitäts- und Multimediaprinzips führt zu einer Informationsaufnahme über den visuellen und auditiven Kanal. So wird im Video statt dem Wort „Holz” ein kleiner Holzstapel als Illustration verwendet. Die Verarbeitung über zwei Sinneskanäle führt dazu, dass sich die Lernenden die Informationen leichter einprägen können.

  • Screenshot

    Der zeitlich synchrone Einsatz der audio-visuellen Inhalte innerhalb eines Videos bedeutet für die Schülerinnen und Schüler, dass sie die lernrelevanten Informationen nicht erst selbst in Beziehung setzen müssen. Ohne zwischen verschiedenen Webseiten hin- und herzuspringen, werden ihnen gemäß Kontiguitätsprinzip die Informationen lernförderlich in zeitlicher/räumlicher Nähe präsentiert. Die extrinsische kognitive Belastung wird so gering gehalten.

  • Screenshot

    Das Kohärenzprinzip wurde zudem berücksichtigt, indem mit Ausnahme des Intros und des Abspanns auf Hintergrundmusik sowie schmückende Bildelemente verzichtet wurde. Die Lernenden können sich so während der Abspielzeit auf die relevanten Informationen fokussieren.

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