Grunddaten Kinder / Jugendliche und Medien des IZI
Eine aktuelle Faktensammlung zur Mediennutzung Heranwachsender
Das Bündnis gegen Cybermobbing e. V. hat sich im Juli 2011 gegründet und ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Juristinnen und Juristen, Medizinerinnen und Medizinern, Forschenden, Unternehmerinnen und Unternehmern und Politikerinnen/Politikern. Ihr Ziel ist nicht nur die Aufklärung sondern auch die Prävention durch Förderung der Medienkompetenz.
Das Bündnis führt seit 2013 regelmäßig die Cyberlife-Studie durch, eine empirische Bestandsaufnahme bei Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern in Deutschland zum Thema Cybermobbing.
Oktober 2024 ist die bisher fünfte Cyberlife-Studie erschienen, Cyberlife V - Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern. In der Studie werden nicht nur die aktuellen Zahlen erhoben, sondern auch die (möglichen) Auswirkungen auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen dargestellt und entsprechende Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte und Erziehende gegeben.
Sie finden alle bisherigen und die aktuellste Studie auf der Webseite des Vereins zum Download.
Mobbing an sich ist keine neue Erscheinung. Trotz vieler Überschneidungen mit Mobbing in der realen Welt nimmt die Ausgrenzung Einzelner im digitalen Zeitalter eine andere Qualität und neue Dimension an.
Eine aktuelle Faktensammlung zur Mediennutzung Heranwachsender
Die Kim-Studie untersucht den Stellenwert von Medien im Alltag von 6- bis 13-jährigen Kindern in Deutschland.
Datenbank mit Studien und Modellen zur Medien-und Digitalkompetenz.
Die vbw Studie 2024 geht auf die Entwicklungen und Veränderungen ein, die sich gegenüber den Studien aus 2017 und 2021 ergeben haben, benennt dann die für eine zukunftsweisende digitale Bildung entscheidenden Handlungsfelder und spricht konkrete Handlungsempfehlungen aus.
Lagebild zum Stand der Digitalisierung in der Gesellschaft in Deutschland.
Die JIM-Studie untersucht regelmäßig die Mediennutzung von 12- bis 19-jährigen in Deutschland.