Blockbasierte Programmiersprachen sind Entwicklungsumgebungen, in denen das Erstellen von Programmen durch visuelles Zusammenfügen von farbigen Blöcken mittels Drag-and-Drop ermöglicht wird, statt Code zu tippen.
Sie eignen sich besonders für den inklusiven Unterricht, weil sie Syntaxfehler verhindern, da die Blöcke wie Puzzleteile zusammengefügt werden. Da die Blöcke Symbole verwenden und visuell angeordnet sind, können Sprachbarrieren überwunden werden. Komplexe Zusammenhänge, wie Schleifen und Bedingungen werden visuell dargestellt und erleichtern das Verständnis für Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen.
Aufgrund ihrer geringen Einstiegshürden und der inklusiven Gestaltung, gehören die folgenden Beispiele zu den am häufigsten eingesetzten Plattformen im schulischen Informatikunterricht. Die Auswahl ist rein beispielhaft und bietet einen knappen Überblick über geeignete Plattformen. Im Anschluss erhalten Sie Hinweise zur barrierefreien Bedienung durch Kinder.