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Lernförderliche Gestaltung digitaler Materialien

Gestalten Sie digitale Unterrichtsmaterialien, die erfolgreiches Lernen ermöglichen. Wie das geht? Dazu erhalten Sie in diesem Thema im Fokus nicht nur zentrale theoretische Hintergründe: Wir bieten Ihnen konkrete Tipps und Tricks zur lernförderlichen Gestaltung eigener Materialien.

Die Texte basieren auf fundierten Forschungsergebnissen und sind mit konkreten Praxisbeispielen angereichert. Wir zeigen, wie Sie etwa Präsentationen, Arbeitsblätter, Videos oder interaktive Grafiken gestalten, um Lerninhalte nachhaltig zu vermitteln.

Pädagogisch-psychologische Grundlagen

In den folgenden zwei Beiträgen erhalten Sie Hintergrundinformationen zu positiven Einflussfaktoren auf den Lernerfolg. Sie dienen auch als Grundlage für die Beiträge darunter, in denen konkrete Typen von Unterrichtsmaterialien besprochen werden.

  • © istock.com/Anton Vierietin

    Materialgestaltung und Lernen

    Manche Inhalte sind komplex und dadurch schwer zu erfassen. Umso wichtiger ist es, sie klar und verständlich aufzubereiten. In diesem Beitrag erhalten Sie allgemeingültige Empfehlungen zur lernförderlichen Gestaltung multimedialer Materialien, die auf Studien basieren. Die zentralen Erkenntnisse der Studien erhalten Sie in einer übersichtlichen Zusammenstellung.

  • © istock.com/Anton Vierietin

    Aktivitäten beim Lernen

    Lernen ist ein aktiver Prozess. Die Ergebnisse der ICAP-Studie belegen die Vorteile von interaktiven und konstruktiven Lernaktivitäten. Warum und in welchen Lernkontexten diese Vorteile bestehen, erfahren Sie in diesem Beitrag. Außerdem lesen Sie, was bei der konkreten Umsetzung im Unterricht beachtet werden sollte.

Lernförderliche Gestaltung konkret

Gut gestaltete Materialien unterstützen das Lernen, motivieren und erleichtern den Lernprozess. In diesen Beiträgen erhalten Sie Einblicke in Gestaltungsmöglichkeiten bestimmter Materialtypen.

Wir geben Ihnen Empfehlungen zur lernförderlichen Gestaltung von mebis-Kursen, Präsentationen sowie Inhalten, mit denen Lernende direkt interagieren können. Die Gestaltungshinweise zu Arbeitsblättern beziehen sich auch auf klassische Papier-Arbeitsblätter, die mit digitalen Möglichkeiten angereichert werden. In einem weiteren Beitrag zeigen wir Möglichkeiten des Einsatzes von Erklärvideos auf und geben Gestaltungstipps beim Erstellen. Fremdsprachenlehrkräfte erhalten Impulse zu Herausforderungen für Lernende und Möglichkeiten zur Erleichterung des Lernprozesses im Beitrag zum Vokabeln lernen.

Lernprozesse bereichern

Neben der Gestaltung von Materialien gibt es weitere wichtige Einflussfaktoren auf den Lernerfolg. Dazu zählen etwa eine sorgfältige Planung und Evaluierung der digitalen Lernumgebung. Von zentraler Bedeutung ist insbesondere auch das Geben von Feedback. Dazu erhalten Sie in einem Grundlagenbeitrag nicht nur zentrale Erkenntnisse aus der Forschung, sondern auch konkrete Tipps zur Umsetzung im Unterricht.

Ein wichtiger Schüssel zum Lernerfolg ist auch das nachhaltige Üben. Im Beitrag zu „Drill & Practice” beschreiben wir Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes digitaler Übungsformate.

  • © istock.com/Anton Vierietin

    Feedback richtig einsetzen

    Feedback hilft dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen. Es ist somit eine wichtige Grundlage für den weiteren Lernprozess. Der Beitrag gibt konkrete Empfehlungen für lernförderliches Feedback aus Sicht der Lehr-Lernforschung.

  • © istock.com/Anton Vierietin

    „Drill & Practice”: Richtig üben

    Digitale Quizze, Kreuzworträtsel oder Multiple-Choice-Aufgaben ermöglichen eine direkte Rückmeldung für Lernende. Sie lassen sich leicht erstellen und machen Spaß. Aber sind „Drill and Practice“-Übungen aus lerntheoretischer Sicht überhaupt sinnvoll?

Digitale Medien: Was ist die beste Lerntheorie?

Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus - Was ist denn nun der beste lerntheoretische Ansatz für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht? Darüber scheiden sich die Geister bisweilen: Die einen setzen gerne verschiedene Tools im Unterricht ein, die automatisierte Rückmeldungen geben und motivierend wirken. Andere betonen die Selbsttätigkeit von Lernenden und heben die Bedeutung der Produktion von Medien durch die Schülerinnen und Schüler hervor. In drei Beiträgen stellen wir Ihnen die zentralen Lerntheorien vor, beleuchten ihre Bedeutung für das Unterrichten mit digitalen Medien und wägen Chancen sowie Nachteile der jeweiligen Ansätze gegeneinander ab.

Behaviorismus

Positives Feedback verstärkt erwünschtes Verhalten - auch beim Einsatz digitaler Medien

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Kognitivismus

Lernen als Prozess der Informationsverarbeitung und die Bedeutung für den Unterricht mit digitalen Medien.

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Konstruktivismus

Konstruktivismus fördert Teamwork und selbstständiges Arbeiten. Digitale Medien bieten hier vielfältige Möglichkeiten.

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Redaktion des Themas im Fokus

Redaktionelle Leitung: Iris Luber & Jochen Arlt, ISB | Referat Mediendidaktik

Beitragende: Maria Bernhard, Gabriele Böhne, Christian Haberl, Diana-Marie Wunder, ISB | Arbeitskreis Mediendidaktik

Beispiele: Die Autorinnen und Autoren der teachSHARE-Kurse und Materialien sind in den jeweiligen Beiträgen genannt.

Literatur: Die verwendete Literatur ist jeweils am Ende der Beiträge angegeben.

Titelgrafik: © istock.com / Anton Vierietin

Beispielkurse zum Thema

Die Produktionsfaktoren

Ein Erklärvideo zu den betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren aus mebis Tube kurz vorgestellt

Das Kunstlied in der Romantik

Der teachSHARE-Kurs „Das Kunstlied in der Romatik“ führt mit verschiedenen Materialien und Aktivitäten in die Epoche der Romantik ein.

Gezeichnete Meinung

Digitale Lernaufgabe: Schritt für Schritt und zunehmend eigenständig zur Karikaturanalyse im Fach Geschichte

Was Strom alles kann!

Der teachSHARE-Kurs zeigt den Lernenden, wie Strom entsteht, worauf man achten muss und vieles mehr.

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